Arbeitsprozedur Arets-Ergonomie
Die Arbeitsprozedur in 7 Schritten1. Die orientierende Phase.
Die orientierende Phase ist die Phase der Bekanntschaft. In dieser Phase werden wir mit dem Auftraggeber zusammen das Problem verdeutlichen. Gemeinsam wird ein Ziel gesetzt und die Strategie gewählt, wie das Ziel zu erreichen ist. Wichtig für die Wahl der Strategie sind die Grundbedingungen des Betriebes. Das heißt, welche Möglichkeiten gibt es im Betrieb und welche nicht. Diese Möglichkeiten beziehen sich zum Beispiel auf zeitliche Begrenzung, Gesetze, Verantwortung oder Finanzen.
2. Die allgemeine Analyse.
Die Allgemeine Analyse hat das Ziel, eine Inventarisierung zu erzielen der möglichen Engpässe im Verhältnis zu das in die orientierende Phase beschrieben Problem. In dieser Phase wird die Arbeitsbelastung, bezogen auf Faktoren, die mit der Organisation, dem Arbeitsplatz oder dem persönlichen Verhalten zusammenhängen, analysiert. Diese Analyse nennen wir die Tätigkeits-Analyse.
In dieser Phase werden die Arbeitnehmer und der Arbeitsprozess so wenig wie möglich gestört, meistens werden Bildaufnahmen gemacht, um die Arbeitnehmer und die Arbeit beurteilen zu können. Auch kann die Online-Vitalitätsbewertung von EHS-Integral für das Management eine gezielte betriebliche Gesundheitsförderung ermöglichen.
Von dieser Phase wird immer ein Bericht an die Verantwortlichen und Beteiligten weitergegeben. Die weitere Prozedur wird mit den Verantwortlichen festgelegt.
3. Die spezielle Analyse.
In diese Phase werden physische und/oder psychische Risikofaktoren quantifiziert und auf mögliche Ursachen bezogen. Dafür gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden. Beispiele der Methoden sind OWAS, NIOSH und die HRV Messung. Die Wahl für die Methode ist von der Art des Risikofaktors abhängig.
4. Die Prioritätenphase und die Empfehlungen
In diese Phase werden Prioritäten gesetzt. Welche Risikofaktoren entstehen bei dem formulierten Problem. In dieser Phase werden die Änderungsmöglichkeiten angeboten, die sich auf folgende drei Niveaus beziehen: die Organisation, der Arbeitsplatz und das persönliche Verhalten.
5. Maßnahmen durchführen
Die Durchführung von, in Zusammensprache mit dem Auftraggeber, gewählten Maßnahmen.
6. Die Evaluation.
In Zusammenspruch mit den Verantwortlichen werden die Folgen der möglichen Änderungen beurteilt. Welche Auswirkung werden die Änderungen haben und sind die Änderungen realistisch und langfristig ausführbar.
7. Dauerhafte Sicherung
In diese Phase wird in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber festgelegt, wie eine dauerhafte Sicherung der Resultate stattfinden wird. Denken Sie hierbei an Refresher-Veranstaltungen und Wiederholungen von Fragenbögen.
























